TOP im JOB

Kommunikationsprobleme sind die häufigsten Konfliktverursacher 
"Erfolg ist das, was er-folgt wenn ich etwas tue.
Wenn ich nichts tue, er-folgt auch nichts!"

Was ist KOMMUNIKATION

Im Grunde führt dies alles über den Faktor Kommunikation:

Informationsübermittlung VERBAL

  • Berichterstattung/Erlebnisse erzählen
  • Erfahrungen austauschen
  • Bedürfnisse äußern
  • Kontakt knüpfen
  • Gefühle austauschen bzw. den Austausch von Gefühlen vermeiden
  • Anliegen vertreten, sich wehren,
  • der Versuch, sich verständlich zu machen
  • der Versuch, andere zu verstehen
  • der Versuch, das Gegenüber zu überzeugen
  • der Versuch, den Gesprächspartner zu beeinflussen, zum Handeln anzuregen, zur Einsicht zu bringen
  • Konflikte bearbeiten und vor allem vermeiden

Informationsübermittlung NONVERBAL

  • Schreiben
  • Singen
  • Tanzen
  • Beleidigtes, vorwurfsvolles oder einvernehmliches Schweigen
  • Gefühlsaustausch durch Blickkontakt, Gestik, Mimik
  • Körperhaltung, körperliche Bewegung
  • Körpersprache
  • Erscheinungsbild, Kleidung
  • Lebewesen oder Gegenstände anfassen
  • Auf Lebewesen oder Gegenstände deuten
  • Eindruck durch Bilder, Geräusche, Geruch,....

Im Konfliktfall liegt IMMER eine Kommunikationsstörung vor!

Wir bringen Ihnen das Nachrichtenquadrat näher. Es stellt dar, wie die Kommunikation einer Nachricht zwischen Sender und Empfänger unterschiedliche Auswirkungen hat.

  • Sachinhalt : Enthält die Information über die mitzuteilenden Punkte
  • Appell: Hier versucht der Sender den Empfänger auf bestimmte Weise zu beeinflussen und zu einem bestimmten Denken, Handeln oder Fühlen anzuregen.
  • Beziehung: Gibt einen Hinweis sie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält
  • Selbstkundgabe: Hier gibt der Sender seine eigene Persönlichkeit und seine Befindlichkeit bekannt

Grundsätzlich unterscheidet man nun die Seite des Senders und die des Empfängers! Auf beiden Seiten gibt es nun eine Vielzahl an Interpretationsmöglichkeiten:

Eine Frage kann man nun grundsätzlich verstehen :

  • Als Interesse oder Neugierde
  • Als Bewunderung
  • Als Verwunderung, man wurde überrascht
  • Als Dokumentation der Unkenntnis 

 Der Empfänger hört Sie dann auch noch im Vierohrenquadrat:

  • Mit dem Sachohr ? das den Informationsgehalt zu verstehen versucht
  • Mit dem Beziehungsohr ? nimmt das auf was das Gegenüber von ihm zu halten scheint (Lob, Tadel, Beschuldigung,...)
  • Mit dem Appellohr ? nimmt die Aufforderung wahr die beim Empfänger als Druck und Angriff ankommen
  • Mit dem Selbstkundgabeohr ? wird die Situation diagnostiziert

War sich der Sender der möglichen Reaktionen des Empfängers bewusst? Was hat derenige für eine Reaktion erwartet?

Vorausgesetzt es war eine POSITIVE Absicht dahinter, spielen immer noch einige Faktoren eine Rolle, die sowohl Sender als Empfänger berücksichtigen müssen um einen Konflikt im klassischen Sinne zu vermeiden.

  • Die Beziehung, die die Gesprächspartner zueinander haben
  • Die Frage wie gut sich die Gesprächspartner kennen
  • Der üblichen Gangart der Beteiligten
  • Den Vorerfahrungen aus der Kindheit (siehe Der Weg zur Persönlichkeit)
  • Den Vorerfahrungen im Umgang mit dieser konkreten Kontaktperson
  • Vorerfahrungen aus ähnlichen Situationen
  • Der üblichen Gewohnheit der Personen, sich auszutauschen
  • Der Fähigkeit der Gesprächspartner, sich verstädnlich zu machen
  • Der momentanen Befindlichkeit (gut oder schlecht gelaunt, krank, gesund,...)
  • Der Fähigkeit der Beteiligten, Erlebtes wahrzunehmen


KONFLIKTURSACHEN

Die objektiven Gegebenheiten sind nicht alleine imstande einen Konflikt zu erzeugen, es sind die multifaktoralen Einflüsse die in Summe mit dem Sachverhalt zum zwischenmenschlichen Konflikt werden.  Gereiht nach der Häufigkeit der Konfliktursachen sind folgende Punkte besonders zu überdenken:

  1. Unzureichende Kommunikation
  2. Gegenseitige Abhängigkeit
  3. Das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden / mindere Wertschätzung
  4. Verantwortungsüberschneidung
  5. Wenig Gebrauch von Kritik, kein Fortschritt durch Konfliktbewältigung
  6. Misstrauen/Vertrauensbruch
  7. Unvereinbare Persönlichkeiten und deren Einstellungen
  8. Kämpfe um Macht und Einfluss
  9. Groll, Ärger, Empfindlichkeiten

 

Der Begriff ?Mobbing? fasst hier im negativen Sinne zusammen was psychologisches Konfliktmanagement darstellt. Nämlich jegliche Form von positiver Zusammenarbeit auf psychologische Weise zu verweigern, nein sogar zu verhindern.

Umso wichtiger ist es nun Menschenkenntnis zu haben, Charakterstärken zu bilden, und mit einem hohen Selbstwertgefühl solchen Menschen gegenüberzutreten und mit Charm eine positive Situation für alle Beteiligten zu schaffen.

Nun die entscheidende Frage: Sind Sie Top im Job?

Hat ein Mensch ein sicheres Gefühl dafür, was er ist , was er kann und was er in seinem Leben verwirklichen möchte, verfügt er in der Regel über ein stabiles, gut entwickeltes Selbstwertgefühl.Dies geht zumeist mit einem ausgeprägten Persönlichkeitsprofil einher. Entwickelt man das Gespür für Menschen und weiss über die Grundlagen der Menschenkenntis bescheid, wie man am Besten mit den verschiedenen Persönlichkeitstypen umgeht, uvm,.... dann ist man auf dem richtigen Weg TOP im JOB zu sein. 

Wir stehen auch gerne für Einzel- oder Gruppencoachings in Ihrem Unternehmen zur Verfügung. Wir erarbeiten zielgerichtet und individuell ihre Kommunikations"lücken" und wandeln die Schwächen in Stärken zum!

 

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